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Fahrradservice – in den Frühling mit dem Fahrrad

In der Winterzeit wird das Fahrrad meist eher selten benutzt. Umso wichtiger ist es, den Drahtesel am Anfang der warmen Jahreszeit frühlingsfit zu machen.

Preise und Anbieter für ein Fahrrad-Frühjahrsservice in Wien

Weitere Anbieter für den Fahrrad Frühjahrscheck

Frühlingszeit ist Fahrradzeit

Im Frühling können die Fahrräder endlich wieder aus ihrem Winterschlaf geholt werden und für jede Menge Spaß und Bewegung an der frischen Luft sorgen. Da die Sicherheit immer an erster Stelle steht, gilt es einiges zu beachten, bevor man sich wieder auf den Sattel schwingt. Denn ein sicheres Fahrrad kann Unfälle vermeiden und sorgt für viel mehr Fahrkomfort. Wer auf Nummer Sicher gehen will, bringt sein Fahrrad zum professionellen Service, um es gründlich durchchecken zu lassen. Für alle, die mit ihrem Fahrrad bereits bestens vertraut sind, reicht der selbstständige Check. Auf folgende Dinge sollte dabei unbedingt geachtet werden:

  1. Säuberung der Kette

Nach der langen Zeit im Fahrradkeller sollte die Kette mit einer Bürste gründlich gesäubert werden. Anschließend wird die Kette eingeölt und nachgerieben. Mit einem Kettenprüfer aus dem Radhandel, der im Normalfall nicht mehr als 10 Euro kostet, lässt die Kette sich zuverlässig auf ihren Verschleiß testen. Hierbei gilt: springt die Kette, muss sie unbedingt vom Fachmann ausgetauscht werden.

  1. Überprüfung der Reifen

Vor der ersten Fahrt muss die Bereifung sorgfältig auf Risse oder Schnitte überprüft werden. Kleine Steinchen oder Glasscherben, die sich im Profil festgefangen haben, müssen entfernt werden. Zum Luftdruck prüfen hält man sich an die Angaben, die im Normalfall auf den Reifen angegeben sind.

  1. Korrekte Einstellung des Sattels

Ein wichtiger Punkt, der oft vernachlässigt wird, ist die korrekte Einstellung des Sattels. Die Sitzposition sollte so gewählt sein, dass man bei leicht durchgestrecktem Bein gerade die Pedale mit der Ferse berühren kann. Eine falsch eingestellte Sattelhöhe kann vor allem bei längeren Fahrten für Gelenksschmerzen oder andere unangenehme Beschwerden sorgen. Wichtig ist außerdem, dass der Sattel immer genau in der Waagerechten montiert wird.

  1. Wartung der Bremsen und Schaltung

Wegen kleiner Risse in den Zugaußenhüllen muss man diese nicht gleich austauschen. Vorerst reicht es in den meisten Fällen, mit Klebeband zu flicken. Größere Vorsicht gilt jedoch bei den Bremsbelägen: Sind die Markierungen oder Einkerbungen nicht mehr sichtbar, müssen sie unbedingt vor der ersten Fahrt ausgewechselt werden.

  1. Kontrolle der Schrauben

Jede einzelne Schraube am Vorbau, Sattel, der Bremsbefestigung oder an anderen Teilen des Rades, muss stramm sitzen. Falls kein fester Sitz gegeben ist, muss die Schraube nachgezogen werden.